Logbuch 1

Für allgemeine Projektinformationen

Im Logbuch 1 stellen wir Ihnen aktuelle Projektergebnisse oder Nachrichten zur Verfügung, die den Gesamtrahmen des Projekts betreffen.

 

 

 

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Aachen 26.03.2019

Unterstützung für die Kommunen

Fiona Lecour

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Daten über Daten

Für das Forschungsprojekt ArkESE müssen die Kommunen eine Vielzahl von Daten zusammentragen. Diese Daten sind teilweise bei den Kommunen vorhanden müssen aber teilweise auch bei übergeordneten Stellen angefordert werden. Hier ist oft das Problem wen man überhaupt fragen muss und nach was man genau fragen muss, um die nötigen Daten zu bekommen.

Hier unterstützen die Experten von B E T und CWD. Mit einer Art vorformulierter Wunschliste können sich die Kommune an die relevanten Stellen wenden. Hierbei wird der Datenbedarf direkt klar in den Rahmen des Forschungsprojektes eingeordnet. Dieses Anschreiben können die Kommunen dann direkt zur Datenbeschaffung an relevante Akteure weiterleiten (z.B. Anlagenbetreiber, Abteilungen der städtischen Verwaltung o.ä.) was evtl. sehr hilfreich sein kann um auch die richtigen Daten zu erlangen.

 

 

Steinfurt 12.02.2019

ArkESE Workshop in Steinfurt

Fiona Lecour

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Von alten Hasen lernen

Beim ArkESE Workshop in Steinfurt lag zunächst wieder der Fokus auf der Vorstellung der Kommune, die anders als Lichtenau ein Kreis ist und gleich 24 Städte und Gemeinden umfasst. Das Amt für Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Kreis Steinfurt ist eng mit der Arbeit des 2017 gegründeten Vereins energieland2050 e. V. verknüpft. Hier werden alle Tätigkeiten im Rahmen von Klimaschutz und Erneuerbaren Energien für den Gesamten Kreis gebündelt und koordiniert. Vorarbeiten im diesem Bereich wurden durch den Windmasterplan, Biostrategie, und den Masterplan klimafreundliche Mobilität bereits für den Kreis Steinfurt gelegt. Aktuelle werden die Themen Masterplan Sonne und Wärme von dem Verein verfolgt.

Windpionieren hautnah erleben

Weiterer Punkt auf der Tagesordnung war die Besichtigung des Bürgerwindpark Hollich und Selle im Kreis Steinfurt. Hierbei standen uns zwei Begründer der Windparks zur Seite die von Beginn der Planung des Windparks 2000 mit dabei sind und genau von der Entwicklung des Bürgerwindparks und Erfahrung bei der Umsetzung berichten konnten.

Gemeinsam neue Methoden entwickeln

Wie schon in Lichtenau wurde auch bei diesem Workshop in Anknüpfung an den Auftaktworkshop in Aachen vom CWD eine Methode vorgestellt, die die Verknüpfung der erarbeiteten Ziele und Stakeholder ermöglicht. Diese Gewichtung wird von den Kommune selbst in den folgenden Wochen vorgenommen und dient dann als Arbeitsgrundlage für die künftigen Auswertung.
Das CWD und BET haben daraufhin Datenanforderungen in den Bereichen Netz, Nachfrage, Erzeugung und Flexibilitäten/Speicher vorgestellt und mit der Kommune besprochen.

 

 

Gruppenbild vom Workshop in Steinfurt

 Gruppenbild Workshop Teilnehmer

Lichtenau 5.02.2019

ArkESE Workshop in Lichtenau

Fiona Lecour

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Von alten Hasen lernen

Beim ArkESE Workshop in Lichtenau lag der Fokus auf den bisherigen Entwicklungen in der Kommune. Das CWD und BET hatten hier die Möglichkeit zu erfahren, was und auch wie die Entwicklung in Sachen Erneuerbaren Energien in der Kommune von statten gegangen ist. Hierzu gab es eine ausführliche Vorstellung der Kommune und der Tätigkeiten rund um Erneuerbaren Energie in den letzten 20 Jahren. Der Bürgermeister Josef Hartmann und der Klimamanager Herr Günter Voß berichteten von den Entwicklungen in Lichtenau unterstützt wurden sie dabei vom Ortsvorsteher Wolfgang Scholle. Zusätzlich konnte auch Herr Dickgreber von den Stadtwerken Lichtenau und Winfried Gödde von der Westfalen Wind Details zu den Entwicklungen und Zusammenhängen besteuern.

Neue Methoden entwickeln

In Anknüpfung an den Auftaktworkshop in Aachen hat das CWD eine Methode vorgestellt, die die Verknüpfung der erarbeiteten Ziele und Stakeholder ermöglicht. Hierbei geht es um eine Gewichtung der Ziele der Kommune in Zusammenhang mit den beteiligten Stakeholdern. Diese Gewichtung wird von den Kommune selbst in den folgenden Wochen vorgenommen und dient dann als Arbeitsgrundlage für die künftigen Auswertung.
Das CWD und BET haben daraufhin Datenanforderungen in den Bereichen Netz, Nachfrage, Erzeugung und Flexibilitäten/Speicher vorgestellt und mit der Kommune besprochen.

 

 

Zitate vom ArkESE Workshop in Lichtenau

 

 

Aachen 24.01.2019

Auftaktworkshop zum Projektbeginn in Aachen

Dominic Nailis

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B E T und CWD treffen sich zu erstem Austausch mit Beispielkommunen

Ein wesentlicher Baustein der Energiewende wird das Agieren auf lokaler Ebene sein, denn in dieser Ebene wird über die Akzeptanz entschieden, da hier die Beteiligung der Bürger stattfindet. Um auf kommunaler Ebene allen Stakeholdern eine fundierte und robuste Entscheidung zu ermöglichen ist es notwendig, die Handlungsoptionen zu untersuchen, Ziele des Handelns zu definieren und den Grad der voraussichtlichen Zielerreichung zu ermitteln.
Hier setzt das Forschungsprojekt ArkESE an [ArkESE, das steht für „Auslegung robuster kommunaler Energie-Systeme auf Basis von erneuerbaren Energien“]. Im Rahmen dieses Vorhabens werden wir Methoden und Werkzeuge bereitstellen und weiterentwickeln, sodass ein homogener und transparenter Ansatz zu Informationsgleichheit bei allen Beteiligten und Klarheit der Entscheidungen führt. Die hierauf aufbauenden Entscheidungen können einen wesentlichen Beitrag zur lokalen Umsetzung der Energiewende bei hohe Akzeptanz und individueller Zielerreichung leisten.
Im Rahmen der Forschungsarbeiten wurde am 24. Januar 2019 ein erstes Treffen mit den Beispielkommunen durchgeführt um in die Arbeit einzusteigen.“

 

 

Impressionen vom Auftaktworkshop

 Gruppenbild Workshop Teilnehmer